Minimnalismus und Zufriedenheit

Bereits seit ein paar Jahren sind wir in Richtung Minimalismus unterwegs. Am Anfang war es einfach so, dass wir dem „zuviel“ Herr werden wollten. Wir haben unendlich viel Zeit mit aufräumen und putzen verbracht. Es gab unzählige Dinge, die wir nicht benötigt haben, Dinge, die keinen festen Platz hatten, Dinge die wir selbst nie angeschafft hatten sondern von anderen „wohlwollend“ geschenkt bekommen haben.

Ich habe damals gelesen, dass ein chaotisches äußeres niemals zu einem ruhigen inneren führen wird. Heute kann ich dem zustimmen.

Doch warum ist er so wichtig für uns geworden? Diese Frage beantworte ich auf unserem zweiten Blog https://einfachfreileben.de

Ich würde mich freuen, wenn Du rüber kommst und Dir den Artikel durchliest. Hier erwartet Dich auch mehr zum Thema Minimalismus.

Warum Minimalismus für uns wichtig ist!

Doch der Minimalismus wirkt sich nicht nur auf unsere räumliche Umgebung aus. Er war nur der Anfang eines Weges. Auch unsere Ernährung ist einfacher geworden. Unsere Gedanken bezüglich „Was ist wichtig im Leben?“ haben sich geändert. Sogar unser Konsumverhalten und unsere Freundschaften haben sich verändert. Smalltalk ist weniger wichtig geworden, viele Gespräche haben mehr Qualität und Tiefe gewonnen.

Mag sein, dass es vielleicht das Alter ist, ich habe die 40 hinter mir gelassen. Und ich glaube auch, irgendwann kommt bei jedem der Punkt, an dem er oder sie hinterfragt. Dennoch bin ich überzeugt, dass wir durch die Frage „Was brauchen wir und was nicht“ einen Prozess gestartet haben. Übrigens nicht nur ich, auch mein Mann und die Kinder.

Wir freuen uns, wenn ihr uns auf dem Weg folgt. Wir möchten gern in 10 Jahren das Hamsterrad verlassen und uns auf Endlos-Reise begeben. Bis dahin ist es noch ein Weg. Aber wie heisst es so schön? Der Weg ist das Ziel.

Hier findest Du mehr zum Thema Minimlismus auf diesem Blog.